Das Freibad Sprockhövel ist jetzt für den Notfall gut gerüstet: Nur wenige Wochen nach der Neueröffnung hat das Freibad einen Defibrillator erhalten – eine großzügige Spende des SPD-Ortsvereins Ober- und Niedersprockhövel-Stüter. Am Donnerstag, den 18. Juni wurde das medizinische Gerät übergeben. „Wir freuen uns sehr über die Spende und sind der SPD Sprockhövel wirklich dankbar. Wir haben lange darauf gewartet, endlich einen Defibrillator zu bekommen. Bei der Neueröffnung im Mai hat die SPD Sprockhövel von unserem Problem erfahren und überhaupt nicht gezögert. Es ging alles sehr schnell und jetzt ist er auch schon da“, so Ulrike Adamy, Leitende Schwimmmeisterin des Freibades.

Denn von der Wichtigkeit des Notfallgeräts an einem solchen öffentlichen Ort ist die SPD Sprockhövel fest überzeugt. „Für uns war es selbstverständlich, dass wir unser Budget für eine solche Spende nutzen“, sagte Marion Prinz, Vorsitzende der SPD Sprockhövel. „Bei Unfällen ist oft schnelle Hilfe gefragt, bei lebensrettenden Maßnahmen geht es häufig sogar um Sekunden. Deshalb muss ein Defibrillator vorhanden sein, damit er in einem solchen Notfall Schlimmeres verhindern kann“, so Volker Hoven, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Sprockhövel. Er übergab den Defibrillator gemeinsam mit SPD-Ratskandidat René Sobisch und Marion Prinz an das Freibad-Team.

Nach der Übergabe machten sich die Mitarbeiter des Freibades mit dem Gerät vertraut. Mischa Göke von hestomed + helmig Medizintechnik unterstützte sie dabei. Als Lieferant des Defibrillators leitete er die offizielle Einweisung in das System: „Die Einweisung ist wichtig, denn sie befähigt die Mitarbeiter, den Defibrillator später richtig nutzen zu können. Gleichzeitig verlieren sie aber auch ihre Scheu vor einem Einsatz, wenn sie sehen, dass das Gerät leicht zu bedienen ist“, so Göke.