Dass die Entwicklung der in Sprockhövel ansässigen Unternehmen der Stadtverwaltung am Herzen liegt, zeigt sich beim Besuch des ersten Beigeordneten Volker Hoven, der Wirtschaftsförderin Maren Schlichtholz und ihrer Kollegin Frau Großmindorf bei der S. Kämper GmbH & Co. KG:

Bis vor Kurzem verlief über das Grundstück des Unternehmens ein öffentlicher, sanierungsbedürftiger Kanal. Nachdem bekannt wurde, dass die Fläche grundlegend umgestaltet werden soll, agierte die Stadtverwaltung kurzfristig: Damit der Betrieb nach der Fertigstellung der Umgestaltung des Grundstücks nicht nochmals belastet wird, wurde die Sanierungsmaßnahme des Kanals im Abwasserbeseitigungskonzept vorgezogen und bereits umgesetzt. „Die Tiefbaumaßnahmen wurden dabei reibungslos und rasch durchgeführt“, so Siegfried Kämper, einer der Geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens.

Bereits seit dem Jahr 1968 bietet der Spezialist für das Recycling von NE-Metallschrotten und Rückständen sämtliche Leistungen im Bereich Metallaufbereitung auf höchstem Niveau an. Der Geschäftsführende Gesellschafter Stefan Kämper betont: „Wir gehen dabei besonders ressourcenschonend, energieeffizient und sinnvoll vor. Die Wiederverwertung von Metallschrotten ist dabei mehr als ein umweltverträglicher Prozess. Mit individuellen Entsorgungskonzepten und sortenreiner Metallaufbereitung schaffen wir einen Weg, Altem neue Gestalt zu geben.“

Die Wirtschaftsförderin zeigt sich vom Nachhaltigkeitsaspekt des Unternehmens beeindruckt: „In einer Art Kreislaufwirtschaft lässt die S.Kämper GmbH & Co. KG aus Metallschrotten und Rückständen, neue verwertbare Materialien entstehen und achtet dabei noch auf die umweltschonende und individuelle Entsorgung. Also wenn das nicht nachhaltig ist, weiß ich auch nicht.“

Volker Hoven freut sich über die Weiterentwicklung des Betriebs: „Für die Stadt ist es besonders wichtig, dass sich die hiesigen Betriebe sinnvoll weiter entwickeln können und in ihrem Wachstum nicht eingeschränkt werden. Gerne unterstützen wir dabei nach Möglichkeit mit konkreten Maßnahmen, wie zum Beispiel dem vorgezogenen Kanalbau im Falle Kämper.“

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Sprockhövel