„Angefangen habe ich mit einem einfachen Grill-Catering. Einfach, weil es Spaß gemacht hat“ beginnt Axel Kähne mit der Erzählung der Geschichte um die Entstehung von pottfeuer beim Besuch des ersten Beigeordneten Volker Hoven, der Wirtschaftsförderin Maren Schlichtholz und ihrer Kollegin Michelle Großmindorf.

„Vom Grill-Catering entwickelte sich die Geschäftsidee rund um das Thema Grillen fast wie von selbst. Wir haben einfach auf die Wünsche unserer Kunden reagiert“ fügt Markus Mizgalski hinzu.

Begonnen mit einem Grill-Catering strickt sich die Erfolgsgeschichte des Teams von pottfeuer also um alles, was das Griller-Herz begehrt. Bei pottfeuer hat man zusätzlich zum Catering die Möglichkeit, Workshops zu buchen, um von den Profis zu lernen. Und das ist sowohl im eigenen Garten als auch in den Örtlichkeiten des Ladenlokals am Glashüttenplatz möglich. Hier gibt es außerdem auch vom Grill, über Grillzubehör und Outdoor-Cooking-Geräten bis hin zu Lebensmitteln und Gewürzen für auf den Grill alles zu kaufen, was leidenschaftliche Griller, oder solche, die es noch werden möchten, brauchen.

Dabei ist das Team um Axel Kähne und Markus Mizgalski stets im Dienste des guten Geschmacks unterwegs. Egal, ob sie bei jemandem grillen, eigene Produkte entwickeln, Tipps und Tricks verraten oder aber nach neuen Grillgeräten und Zubehör für den Laden am Glashüttenplatz suchen.

Beim Thema Fleisch verfolgen die beiden Geschäftsführer eine nachhaltige „Fleischphilosophie“: Mit der eigens entwickelten Marke RuhrRind verwendet das Team von pottfeuer Fleisch aus regionaler und artgerechter Haltung. Sollte Fleisch dennoch importiert werden müssen, wird auf Weidehaltung und ein schonendes Schlachtverfahren geachtet.

Volker Hoven betont: „Mit pottfeuer haben wir einen wahren Fund am Glashüttenplatz. Das Team sprüht vor tollen Ideen und steckt viel Arbeit in die Weiterentwicklung ihres Geschäfts. Das ist wirklich bemerkenswert.“

Maren Schlichtholz fügt hinzu: „Genau solche kreativen und innovativen Köpfe braucht der Einzelhandel in Haßlinghausen. Gemeinsam können wir tolle Ideen für nachhaltige Veranstaltungsformate entwickeln, die langfristig zur Befüllung der Leerstände mit interessanten Einzelhandelsangeboten führen könnten.“

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Sprockhövel